Stephanie Plass wurde am 27.06.1990 in Lauf an der Pegnitz (bei Nürnberg) geboren und studierte in Erlangen. Sie lebt noch heute in Schnaittach, einem kleinen Markt im Nürnberger Land. Von ihrem Fenster aus hat sie direkten Blick auf die Festung Rothenberg. In ihrer Freizeit engagiert sich Stephanie Plass ehrenamtlich in der Gemeindebücherei ihres Heimatortes, wo sie u.a. für die Pressearbeit zuständig ist.
Das sogenannte „Teufelszimmer“ befindet sich im ehemaligen Kommandantenhaus in der Festung Rothenberg bei Schnaittach. Unter diesem Zimmer verlaufen einige unterirdische Gänge. Darin soll es fürchterlich geschallt haben, als sich ein Oberst in diesem Zimmer mit einer Sattelpistole erschoss. Er wurde anschließend auf dem Festungsfriedhof bestattet, doch der Sage nach geistert er immer noch in der Festung umher.Am Wall zwischen den Bastionen „Schneittach“ und „Amalie“ hörten die Posten die Schritte des stöhnenden Oberst. Auch andere unheimliche Geräusche wie das Klirren von Rüstungen kann man der Überlieferung nach dort hören. Bei einer Führung wurde erzählt, dass dies sogar in den Festungsbüchern mit dem Vermerk belegt wurde, dass die Posten von der Wache an dieser Stelle aufgrund des Spukes befreit wären.
Stephanie Plass wurde am 27.06.1990 in Lauf an der Pegnitz (bei Nürnberg) geboren und studierte in Erlangen. Sie lebt noch heute in Schnaittach, einem kleinen Markt im Nürnberger Land. Von ihrem Fenster aus hat sie direkten Blick auf die Festung Rothenberg. In ihrer Freizeit engagiert sich Stephanie Plass ehrenamtlich in der Gemeindebücherei ihres Heimatortes, wo sie u.a. für die Pressearbeit zuständig ist.
Das sogenannte „Teufelszimmer“ befindet sich im ehemaligen Kommandantenhaus in der Festung Rothenberg bei Schnaittach. Unter diesem Zimmer verlaufen einige unterirdische Gänge. Darin soll es fürchterlich geschallt haben, als sich ein Oberst in diesem Zimmer mit einer Sattelpistole erschoss. Er wurde anschließend auf dem Festungsfriedhof bestattet, doch der Sage nach geistert er immer noch in der Festung umher.Am Wall zwischen den Bastionen „Schneittach“ und „Amalie“ hörten die Posten die Schritte des stöhnenden Oberst. Auch andere unheimliche Geräusche wie das Klirren von Rüstungen kann man der Überlieferung nach dort hören. Bei einer Führung wurde erzählt, dass dies sogar in den Festungsbüchern mit dem Vermerk belegt wurde, dass die Posten von der Wache an dieser Stelle aufgrund des Spukes befreit wären.