© Verlag Torsten Low 2019

Petra Schmidt

Dreh dich nicht um -

der Graurock geht um

Über Petra Schmidt
Ich bin 1963 in Leipzig geboren, verheiratet und habe eine Tochter. Heute lebe ich zusammen mit meinem Mann in Erding.   Als Tochter eines Buchbinders entdeckte ich sehr früh meine Liebe zu Büchern, meine Phantasie wurde geweckt. Nach der Ausbildung zur Tierwirtin holte mich das reale Leben ein, Fantasy hatte keinen Platz mehr. Ich arbeitete in verschiedenen Berufen, von derart vielseitiger Erfahrung ich heute viel Nutzen ziehen kann. Seit 2011 widme ich mich wieder dem Schreiben. Meine Stärken sehe ich im Bereich Fantasy, speziell Urban-Fantasy. Mit anderen Genres beschäftige ich mich ebenfalls. Neben dem Schreiben ist meine zweite Leidenschaft das Lesen. Ich bin Manuskriptgutachterin für Verlage und Betaleserin für andere Autoren.  
Die originale Geisterlegende
Vor langer Zeit lebte bei Zwickau ein Amtsmann, der aufgrund seiner Kleidung „Graurock“ genannt wurde. Er galt als herzlos und gegenüber den Armen erbarmungslos. Niemand war unglücklich über seinen Tod. Doch auch danach trieb er sein Unwesen weiter in dem Wald und erschreckte sorglose Wanderer. Eine Frau schaffte es mit Hilfe von drei Männern, den Geist des Graurocks in eine Flasche zu bannen. Bevor sie die Flasche versiegelte, füllte sie sie mit Hirsekörnern. Es heißt, dass der Geist soviele Jahre in der Flasche gebannt ist, wie Körner darin sind.
Interview mit Petra Schmidt
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Mein Vater war Buchbinder, dadurch lernte ich die Liebe zu Büchern. Und ich hatte schon immer zu viel zu viel Phantasie, die musste raus. Als Leser: Roman oder Kurzgeschichten? Roman Und als Autor? Romane und Kurzgeschichten Welche Genres liest du? Thriller, Fantasy, Psycho-Krimi, Märchen Und in welchen Genres schreibst du? Fantasy, Märchen, Krimi/Thriller Was hat dich an der Ausschreibung „Geister der Vergangenheit“ gereizt? Nach den Legenden und Geschichten in Deutschland zu suchen. Glaubst du selbst an Geister und paranormale Ereignisse? An Geister weniger, paranormale Fähigkeiten schon eher. Wenn ja, hast du selbst schon etwas in der Art erlebt? Leider - oder zum Glück - noch nicht. Kanntest du die Legende vom Graurock bereits vor dieser Ausschreibung? Nein Was hat dich am Graurock angesprochen, dass du diese Geistersage verwendet hast? Dass die Geschichte weder von einer weißen Frau, noch einer unglücklichen Liebe oder einem ermordeten Kind erzählt. Sondern tatsächlich etwas Regionales, nicht Klischeehaftes ist. Was würdest du tun, wenn du solch eine merkwürdige Flasche bei einem Spaziergang im Wald finden würdest? Gute Frage… Auf jeden Fall mit nach Hause nehmen. Und neugierig wie ich bin, wahrscheinlich versuchen zu öffnen. Oder sie so lassen wie sie ist, weil sie so alt aussieht und ich nichts kaputt machen will. Vielen Dank für das Interview! Ich danke, dass ich die Geschichte schreiben durfte und darüber erzählen.
Leider gibt es zu dieser Geisterlegende keine Links auf YouTube.
YouTube-Links Sonstige Links Die Bilderrechte liegen bei Petra Schmidt.
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Petra Schmidt

Dreh dich nicht um -

der Graurock geht um

Über Petra Schmidt
Ich bin 1963 in Leipzig geboren, verheiratet und habe eine Tochter. Heute lebe ich zusammen mit meinem Mann in Erding.   Als Tochter eines Buchbinders entdeckte ich sehr früh meine Liebe zu Büchern, meine Phantasie wurde geweckt. Nach der Ausbildung zur Tierwirtin holte mich das reale Leben ein, Fantasy hatte keinen Platz mehr. Ich arbeitete in verschiedenen Berufen, von derart vielseitiger Erfahrung ich heute viel Nutzen ziehen kann. Seit 2011 widme ich mich wieder dem Schreiben. Meine Stärken sehe ich im Bereich Fantasy, speziell Urban- Fantasy. Mit anderen Genres beschäftige ich mich ebenfalls. Neben dem Schreiben ist meine zweite Leidenschaft das Lesen. Ich bin Manuskriptgutachterin für Verlage und Betaleserin für andere Autoren.  
Die originale Geisterlegende Die Bilderrechte liegen bei Petra Schmidt.
Vor langer Zeit lebte bei Zwickau ein Amtsmann, der aufgrund seiner Kleidung „Graurock“ genannt wurde. Er galt als herzlos und gegenüber den Armen erbarmungslos. Niemand war unglücklich über seinen Tod. Doch auch danach trieb er sein Unwesen weiter in dem Wald und erschreckte sorglose Wanderer. Eine Frau schaffte es mit Hilfe von drei Männern, den Geist des Graurocks in eine Flasche zu bannen. Bevor sie die Flasche versiegelte, füllte sie sie mit Hirsekörnern. Es heißt, dass der Geist soviele Jahre in der Flasche gebannt ist, wie Körner darin sind.
Interview mit Petra Schmidt
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Mein Vater war Buchbinder, dadurch lernte ich die Liebe zu Büchern. Und ich hatte schon immer zu viel zu viel Phantasie, die musste raus. Als Leser: Roman oder Kurzgeschichten? Roman Und als Autor? Romane und Kurzgeschichten Welche Genres liest du? Thriller, Fantasy, Psycho-Krimi, Märchen Und in welchen Genres schreibst du? Fantasy, Märchen, Krimi/Thriller Was hat dich an der Ausschreibung „Geister der Vergangenheit“ gereizt? Nach den Legenden und Geschichten in Deutschland zu suchen. Glaubst du selbst an Geister und paranormale Ereignisse? An Geister weniger, paranormale Fähigkeiten schon eher. Wenn ja, hast du selbst schon etwas in der Art erlebt? Leider - oder zum Glück - noch nicht. Kanntest du die Legende vom Graurock bereits vor dieser Ausschreibung? Nein Was hat dich am Graurock angesprochen, dass du diese Geistersage verwendet hast? Dass die Geschichte weder von einer weißen Frau, noch einer unglücklichen Liebe oder einem ermordeten Kind erzählt. Sondern tatsächlich etwas Regionales, nicht Klischeehaftes ist. Was würdest du tun, wenn du solch eine merkwürdige Flasche bei einem Spaziergang im Wald finden würdest? Gute Frage… Auf jeden Fall mit nach Hause nehmen. Und neugierig wie ich bin, wahrscheinlich versuchen zu öffnen. Oder sie so lassen wie sie ist, weil sie so alt aussieht und ich nichts kaputt machen will. Vielen Dank für das Interview! Ich danke, dass ich die Geschichte schreiben durfte und darüber erzählen.
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