© Verlag Torsten Low 2019

Sarah Ziegler

Der Schrei im Sachsenrieder Forst

Über Sarah Ziegler
Sarah Ziegler wurde 1999 in Hessen geboren und lebt seitdem in einer Kleinstadt in der Nähe von Marburg. Schon immer hat sie gern gelesen und Geschichten weitergesponnen, die in ihrem Kopf herumgeisterten. Seit einigen Jahren schreibt sie jeden Tag, ob an einer Fan-Fiction, einer Kurzgeschichte oder an einem Roman. Am liebsten hat sie das Fantasy Genre, da ihre vielen Gedankenblitze in dieser Welt am besten Anklang finden.
Die originale Geisterlegende
Ein Mann, der allein mit seinem Auto durch den Sachsenrieder Forst fuhr, musste an einer Holzhütte anhalten, um sich zu erleichtern.  Er trat ein paar Schritte in den Wald hinein. Als er fertig war und zum Auto zurückging, erschallte ein schriller Frauenschrei. Schnell rannte er zu seinem Auto zurück und machte, dass er wegkam. Später fand er auf seiner Heckscheibe schlammige Handabdrücke. In anderen Versionen der Legende soll die weiße Frau beim Wegfahren plötzlich auf der Rückbank gesessen haben.
Interview mit Sarah Ziegler
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Ich bin mit dem Lesen aufgewachsen und habe schon sehr früh angefangen, Geschichten weiterzudenken und eigene zu schreiben. Als Leser: Roman oder Kurzgeschichten? Als Leser bevorzuge ich Romane, aufgrund der besseren Möglichkeit die Charaktere kennenzulernen. Und als Autor? Sowohl als auch, Kurzgeschichten allerdings stellen einen schneller zufrieden und es kommt nicht zu Schreibblockaden. Welche Genres liest du? Fantasy, Science Fiction, Hauptsache übernatürlich. Und in welchen Genres schreibst du? Ebenfalls Fantasy, wobei man sich mit den Kurzgeschichten auch sehr gut in anderen Genres ausprobieren kann. Was hat dich an der Ausschreibung „Geister der Vergangenheit“ gereizt? Der Aspekt des Übernatürlichen und vor allem das Gruselthema. Glaubst du selbst an Geister und paranormale Ereignisse? Ich möchte gerne daran glauben, weil es das Leben bunter macht, aber ich weiß, dass nichts wirklich dafür spricht. Wenn ja, hast du selbst schon etwas in der Art erlebt? Leider nicht Warst du schon mal im Sachsenrieder Forst? Nein, aber es reizt mich ihn zu besuchen.   Würdest du nachts allein in einem Waldstück anhalten, so wie es dein Protagonist getan hat? Wenn es sich vermeiden lässt, nicht… Was denkst du über Menschen, die absichtlich nachts dorthin fahren, weil sie dem Mythos auf den Grund gehen wollen? Wenn sie den Kick brauchen… solang sie weder sich, noch andere gefährden. Vielen Dank für das Interview!
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Die Bilderrechte liegen bei Sarah Ziegler.
© Verlag Torsten Low

Sarah Ziegler

Der Schrei im Sachsenrieder

Forst

Über Sarah Ziegler
Die Bilderrechte liegen bei Sarah Ziegler.
Sarah Ziegler ist 1999 in Hessen geboren und lebt seitdem in einer Kleinstadt in der Nähe von Marburg. Schon immer hat sie gern gelesen und Geschichten weitergesponnen, die in ihrem Kopf herumgeisterten. Seit einigen Jahren schreibt sie jeden Tag, ob an einer Fan-Fiction, einer Kurzgeschichte oder an einem Roman. Am liebsten hat sie das Fantasy Genre, da ihre vielen Gedankenblitze in dieser Welt am besten Anklang finden.
Die originale Geisterlegende
Ein Mann, der allein mit seinem Auto durch den Sachsenrieder Forst fuhr, musste an einer Holzhütte anhalten, um sich zu erleichtern.  Er trat ein paar Schritte in den Wald hinein. Als er fertig war und zum Auto zurückging, erschallte ein schriller Frauenschrei. Schnell rannte er zu seinem Auto zurück und machte, dass er wegkam. Später fand er auf seiner Heckscheibe schlammige Handabdrücke. In anderen Versionen der Legende soll die weiße Frau beim Wegfahren plötzlich auf der Rückbank gesessen haben.
Interview mit Sara Ziegler
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Ich bin mit dem Lesen aufgewachsen und habe schon sehr früh angefangen, Geschichten weiterzudenken und eigene zu schreiben. Als Leser: Roman oder Kurzgeschichten? Als Leser bevorzuge ich Romane, aufgrund der besseren Möglichkeit die Charaktere kennenzulernen. Und als Autor? Sowohl als auch, Kurzgeschichten allerdings stellen einen schneller zufrieden und es kommt nicht zu Schreibblockaden. Welche Genres liest du? Fantasy, Science Fiction, Hauptsache übernatürlich. Und in welchen Genres schreibst du? Ebenfalls Fantasy, wobei man sich mit den Kurzgeschichten auch sehr gut in anderen Genres ausprobieren kann. Was hat dich an der Ausschreibung „Geister der Vergangenheit“ gereizt? Der Aspekt des Übernatürlichen und vor allem das Gruselthema. Glaubst du selbst an Geister und paranormale Ereignisse? Ich möchte gerne daran glauben, weil es das Leben bunter macht, aber ich weiß, dass nichts wirklich dafür spricht. Wenn ja, hast du selbst schon etwas in der Art erlebt? Leider nicht Warst du schon mal im Sachsenrieder Forst? Nein, aber es reizt mich ihn zu besuchen.   Würdest du nachts allein in einem Waldstück anhalten, so wie es dein Protagonist getan hat? Wenn es sich vermeiden lässt, nicht… Was denkst du über Menschen, die absichtlich nachts dorthin fahren, weil sie dem Mythos auf den Grund gehen wollen? Wenn sie den Kick brauchen… solang sie weder sich, noch andere gefährden. Vielen Dank für das Interview!
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